Die Geschichte beginnt im Jahr 1997

 

Das Designer-Duo Merete Nash & Dorthe Nielsen, die beide Absolventinnen der Margretheschule sind, einige neuartige Gedanken und Ideen in Sachen Kinderbekleidung entwickelten. Diese hoben sich gänzlich von dem was andere Brands zu dem Zeitpunkt zu bieten hatten ab, was zu unmittelbarem Erfolg führte. Schon bald wurde die Nachfrage aus dem Umgangskreis so gross, das sie den ersten Laden in Østerbro, Kopenhagen eröffneten. Jede von ihnen schoss 5.000 DKK Startkapital in den Laden ein, der sich schon damals mit Bekleidung von höchster Qualität, feinen Details und gedämpften Farben auszeichnete.

 

 

 

Neue Wege

 

Ein Herbstabend im Jahre 2011 sollte das Schicksal des Unternehmens neu besiegeln und zwar als eine SMS Korrespondenz zwischen einer der verbliebenen Angestellten und der Leitung von Okker- Gokker darauf hinauslief, das Ingeborg Okker-Gokker unter ihr neues Unternehmen Nord—I—Nord einbeziehen würden.

Mit neuen Ideen und frischem Wind sollte Okker-Gokker nun fortfahren, allerdings nicht ganz ohne gewisse Änderungen. Die hochwertige Qualität, gedämpften Farben und spitzen Kaputzen blieben, aber fortwährend nur noch in ökologischen Naturmaterialen und noch ruhigerem Ausdruck.

 

 

Die Grüne Insel

 

Der Hauptsitz des Unternehmens wurde 2013 von der Hauptstadt auf die Insel Bornholm verlegt nachdem sich Ingeborg nach einem Wochenendaufenthalt auf der Insel in dieselbige verliebt hatten. Zutiefst berührt von der Natur und der frischen Luft der Insel, fühlten sie, das der ökologische Ansatz von Okker-Gokker zusammen mit dem Nachhaltigkeits-Image der Insel sich bestens komplimentierten.

Das Brand hat mittlerweile eine volle Umweltzertifizierung erreicht, nicht nur auf die Kleidung sondern auch auf die gesamte Produktionskette von Herstellung über Verpackung bis Transport und sozialer Verantwortung im Herstellungsland.

 

 

Okker Gokker Organic wurde bereits zwei Jahre hintereinander zur “ Besten dänischen, nachhaltigen Kinderbekleidungsmarke” gekürt.

 

 

Privat wohnen die Eigentümer auf einem kleinen Hof wo sie selbstversorgend sind mit eigenem Obst, Gemüse und Eiern. Sogar der Strom wird über Sonnenenergie bezogen. Das Leben auf Bornholm gibt Anlass dazu tief durchzuatmen und die Schultern senken zu können.

 

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